Attila (Odabella)

Yannick-Muriel Noah bringt gesanglich die erstaunlichste Leistung des Abends. Dir Rolle der Odabella verlangt extreme Agilität, fast hochdramatische Kraft, stimmliche Schönheit und geradezu grazile Linienführung. Noah bietet alles, entspannt und ohne Einschränkung.
—Concerti.de

…erlebt man mit wachsenden Bewunderung, wie sich Yannick-Muriel Noah diese zwischen Dramatik und Koloratur-Agilität unangenehm aufgespritzte Partie technisch sicher und mit glasklaren Pianissimo-Tönen in der Höhe erobert.
—Kölner Stadt-Anzeiger

Höchst anspruchsvoll ist auch der Par Odabellas, den die Sopranistin Yannick-Muriel Noah bravourös meistert.
—General Anzeiger

Über Yannick-Muriel Noah - in Bonn bekannt seit 2013 als grandiose Aida, Tosca, Fidelio und Liu - braucht man keine überflüssigen Worte zu verlieren. Sie ist ein “Star” - eine mittlerweile auch international schon gefierte und anerkannte Operndiva. Sie singt in einer eigenen Liga dem Urteil unserer Freunde vom OPERNNETZ, stimme ich voll und ganz zu.
—Der Opernfreund

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Tosca

In Braunschweig ist diese Frau ein Ereignis: eine grandiose Stimme — ohne Larmoyanz und packend zwischen Eifersuchtsgeplänkel, Panik und Entschlossenheit. Dazu eine umwerfende Erscheinung. Yannick-Muriel Noah heißt der Star in Roland Schwabs „Tosca“ am Staatstheater. Kraftvoll, selbstbewusst, erotisch.
—Neue Braunschweiger

Eine beeindruckende gestalterische Leistung bot als Tosca Yannick-Muriel Noah, der man die temperamentvollen Eifersuchtsszenen des 1.Akts ebenso abnahm wie die verzweifelten Bemühungen um ihren geliebten Mario. Stimmlich glänzte sie mit ihrem volltimbrierten Sopran, den sie sehr differenziert von schönen Piano-Phrasen bis zu starken Ausbrüchen einsetzte; ausgesprochen anrührend gelang „Vissi d’arte“.
—Der Opernfreund

Yannick-Muriel Noah in der Titelrolle ist die selbstsichere Operndiva Tosca einerseits und die verzweifelt Liebende andererseits. Sie glänzt mit großer, tragender Stimme, die auch zu feinen Nuancierungen und vielen dynamischen Abstimmungen fähig ist. Ihre Lebensbeichte in der Arie „Vissi d’arte“ geht ans Herz.
—cellesche-zeitung.de

In der Sopranistin Yannick-Muriel Noah hatte Cura eine großartige Partnerin an der Seite, die die Titelpartie mit tiefer Empfindung und großer Bühnenpräsenz sang.
—General Anzeiger

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Aida

Yannick-Muriel Noah besticht durch einen innigen Gestaltungsgeist und ein berückendes Piano
—Die Welt

Yannick-Muriel Noahs makelloser Aida
—Der Opern Freund

Yannick-Muriel Noah in der Titelpartie hat eine der schönsten Spinto-Sopranstimmen, die man sich vorstellen kann.
—Rhein Zeitung

Mit unglaublicher Differenziertheit, feinster Innigkeit, aber auch intensiver Dramatik zeigte sie ein ergreifendes Bild der zwischen Liebe und Vaterlandspflicht zerrissenen äthiopischen Prinzessin.
—Kleine Zeitung

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Madama Butterfly

I can’t remember seeing a more impressive operatic mainstage debut than that of Yannick-Muriel Noah in the title role of the Canadian Opera Company’s Madama Butterfly.
—NOW Toronto

Bei der Bonner „Butterfly“-Premiere war in der Final-Szene, wo die wunderbare Yannick-Muriel Noah zudem hautnah spüren ließ, wie die Titelheldin Cho-Cho-San langsam von der traurigen Wahrheit ihrer Existenz eingeholt wird, die Stille im Auditorium wie mit Händen zu greifen.
—Das Opernmagazin

Yannick-Muriel Noah wird als Cio-Cio-San musikalisch auf Händen getragen. In der Arie „Un bel dì, vedremo“ fühlt man jede Seelenregung mit, die sie mit ihrer warmen, geschmeidigen und sehr präsenten Sopranstimme zum Ausdruck bringt.
—General Anzeiger

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Fidelio

Noch stärker als in der vergangenen Spielzeit als Aida ist Yannick-Muriel Noah in der Titelpartie die Beglückung des Abends. In Gesang und Spiel avanciert sie zur Inkarnation der empathischen Frau schlechthin, nicht nur „Retterin des Gatten“, sondern letztlich Bewahrerin der Utopie der Humanität. Ihr ausdrucksintensiver Sopran leuchtet, ihre Mimik durchfährt alle Stufen vom Entsetzen bis hin zur beseligten Erlösung. [...] Kein Zweifel: Auch hier spielt Noah in einer eigenen Liga.
—Opernnetz.de

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Ariadne auf Naxos

Ihr Sopran blüht aus einem bronzesatten Fundament hell leuchtend auf, er ist wunderbar farbenreich bis hinab zu dunklen Brusttönen, wird tadellos geführt und hat Substanz im Piano wie im gleißenden Forte.
—Die Deutsche Bühne

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Mefistofele (Marguerite)

Yannick-Muriel Noah como Margherita deleitó por el color carnoso de su voz -especialmente en el centro- y sorprendió con unos impecables pianísimos en su aria del acto tercero y en su dúo con Fausto; aquí, además, engarzados con un exquisito legato.
—lasprovincias.es

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Concerts

A notre avis, et à l’applaudimètre, Yannick-Muriel Noah a marqué la soirée ; elle a la carrure et la voix d’une « grande », qui peut tout se permettre : la délicatesse des aigus, la souplesse du vibrato, la puissance des notes tenues (que de nuances dans son interprétation d’Anna du Don Giovanni, « Or sai chi l’onore… » !)… et le sourire d’une artiste pour qui le chant est comme une seconde nature.
—Resmusica.com

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Pagliacci (Nedda)

In the very complex role of Nedda, Yannick-Muriel Noah showed not only superb singing ability, but also a deep understanding of the character. Her Nedda was obviously torn between loyalty to her husband and passionate love. She was emotional, tender, and caring as real-life Nedda, but could also be comedic and seductive as the actress in the commedia dell’arte.
—Capital Critics Circle

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La Wally

Yannick-Muriel Noah wurde ihr Debüt mit der Rolle der Wally in Klagenfurt zum durchschlagenden Erfolg. Mit Recht feierte das Publikum ihre sich groß und schön entfaltende Stimme und packende Darstellungskraft. Naturgemäß wurde das gefühlvoll, jedoch keineswegs sentimental interpretierte “Ebben?” bejubelt, doch gelang es Noah auch, jeden anderen Moment der dramatischen Oper mitreißend und berührend zu gestalten.
—Das Opernglas

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